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SWK MOBIL Wasserstoffbusse

Moderne Sensorik – wie die SWK den ÖPNV noch sicherer macht

Die SWK setzt seit weit über einem Jahr verstärkt auf moderne Sicherheits- und Assistenzsysteme, um den öffentlichen Nahverkehr in Krefeld noch sicherer und zuverlässiger zu machen.

Veröffentlichungsdatum:
Lesezeit: 1 Minute

So wird das Fahrpersonal unterstützt

Neue Sensoren in Bussen und Straßenbahnen unterstützen die Fahrerinnen und Fahrer im Alltag, verhindern gefährliche Situationen und erhöhen den Schutz für Fahrgäste und andere Verkehrsteilnehmende. Die Technologie hat sich schnell als echter Gewinn erwiesen und ist inzwischen ein fester Bestandteil der täglichen Betriebsabläufe.

Ein zentrales Element im Schienenverkehr ist der Totmannschalter. Er stellt sicher, dass die Fahrerin oder der Fahrer jederzeit aktiv am Steuer ist. Wird der Schalter nicht regelmäßig betätigt, stoppt die Bahn automatisch. „Der Totmannschalter ist ein wichtiges Sicherheitsnetz. Er greift ein, wenn der Mensch ausfällt – und schützt damit alle Beteiligten“, erklärt Norbert Nieswand aus dem Bereich Schienenbetrieb. Auch eine Zeit-Zeit-Sicherheitsfahrschaltung ist vorhanden. Diese sorgt im Fall eines dauerhaften Schalterdrucks (z. B. durch Bewusstlosigkeit) erst für ein akustisches Warnsignal und schließlich für eine Zwangsbremsung. Die Technik arbeitet unauffällig im Hintergrund, ist aber im Ernstfall entscheidend.

Auch im Busbetrieb setzt die SWK auf moderne Sensorik. Seitliche Abstands- und Kollisionssensoren überwachen den Raum rund um das Fahrzeug und warnen, wenn sich andere Verkehrsteilnehmer zu nah nähern. Besonders an Haltestellen oder in engen Straßen, wo Radfahrende und Fußgänger schwer zu sehen sind, bieten die Systeme wertvolle Unterstützung.

Assistenzsysteme sorgen zuverlässig für Sicherheit

Zusätzlich kommen weitere Assistenzsysteme zum Einsatz, etwa Rückfahrkameras, Umfeldradar oder automatische Bremsassistenten. Sie sorgen dafür, dass Busse und Bahnen auch in komplexen Verkehrssituationen sicher unterwegs sind. Die Daten der Sensoren werden in Echtzeit verarbeitet und geben klare Hinweise, ohne die Mitarbeitenden zu überfordern. Das Zusammenspiel aus Mensch und Technik erhöht die Sicherheit für alle – im Fahrzeug und im Straßenraum.

Die Vorteile der modernen Sensorik liegen klar auf der Hand: mehr Sicherheit im täglichen Betrieb, bessere Unterstützung für das Fahrpersonal, weniger Unfälle und eine höhere Zuverlässigkeit im ÖPNV. Gleichzeitig stärkt die Technologie das Vertrauen der Fahrgäste und zeigt, dass die SWK konsequent in die Zukunft investiert.

Mit dem Einsatz intelligenter Assistenzsysteme beweist die SWK, dass Sicherheit und Innovation Hand in Hand gehen. Die neuen Technologien machen den Nahverkehr nicht nur moderner, sondern auch spürbar sicherer – ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem sicheren, modernen und leistungsfähigen Mobilitätsangebot.

Moderne Sensorik – wie die SWK den ÖPNV noch sicherer macht