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Die Arbeitswelt nach Corona

Corona hat die Arbeitswelt umgekrempelt. Auch wir bei der SWK haben keine Glaskugel und wissen nicht, wie die Zukunft nach Corona aussieht. Aber manches wird mit Sicherheit bleiben.

Stadtwerke Krefeld | Die Arbeitswelt nach Corona

Corona hat die Digitalisierung in der Arbeitswelt beschleunigt. Wer hätte damit gerechnet, dass ganze Abteilungen sich über Monate hinweg nicht mehr persönlich sehen, sondern ausschließlich per Video-Chat interagieren? Und, dass das Ganze dann auch noch funktioniert?

 

Bei der SWK besaßen zahlreiche Mitarbeitende bereits vor Corona Laptops und hatten von Daheim einen gesicherten Zugriff auf das firmeneigene Netzwerk, um mobil arbeiten zu können. Denn: Homeoffice und mobiles Arbeiten waren bei der SWK nicht erst seit Corona möglich, sondern bereits zuvor durchaus üblich. „Wir haben seit Jahren nur Laptops und Tablets angeschafft und daher einen guten digitalen Reifegrad im Unternehmen. Es gab bereits Betriebsvereinbarungen für Homeoffice und mobiles Arbeiten. Das ist für uns nichts Neues, und wir haben bereits Erfahrungen mit dieser Art zu arbeiten, was uns in der Pandemie zu Gute kam“, betont SWK-Vorständin und Arbeitsdirektorin Kerstin Abraham.

Etwa 40 Prozent der Mitarbeitenden im SWK-Konzern arbeiten während der Corona-Krise nicht aus ihrem Büro, sondern von Zuhause aus. Wenn man berücksichtigt, dass bei der SWK viele Berufe nicht für Homeoffice geeignet sind (man denke nur mal an die Busfahrer*innen, Monteure oder Müllwerker), ist das eine ganze Menge. Die Inanspruchnahme von Homeoffice ist von Abteilung zu Abteilung, von Team zu Team unterschiedlich. „Manche sind bereits seit einem Jahr durchgängig im Homeoffice, andere sind nach vorübergehender Präsenzarbeit wieder verstärkt Anfang 2021 ins Home Office zurück gewechselt“, sagt Kerstin Abraham.

Fakt ist: Mittlerweile ist das Arbeiten von unterschiedlichen Orten aus beruflicher Alltag bei der SWK und eine Situation, die bestimmt auch in der Nach-Corona-Zeit bestehen bleiben wird. „Wir glauben an den Erfolg des hybriden Arbeitsmodells - für uns als Unternehmen, für unsere Führungskräfte und unsere Mitarbeitenden“, sagt SWK-Vorstandssprecher Carsten Liedtke.

Denn auch das hat Corona gezeigt: Einem Unternehmen geht es nur dann gut, wenn es auch der großen Gruppe gut geht – Partnern, Kunden, Mitarbeitenden. Daher setzt die SWK schon seit vielen Jahre auf flexible Arbeitszeitmodelle, deren Mehrwert sich gerade auch während Corona deutlich zeigt. Kerstin Abraham ist sicher, dass diese Arbeitsgewohnheiten auch bestehen bleiben, wenn Corona irgendwann keine Rolle mehr spielt: „Weil sie einfach die Wünsche der Mitarbeiter abbilden. Flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte sind das Modell der Zukunft. Diese Flexibilität macht uns attraktiv für Mitarbeitende in vielfältigen Lebens- und Familiensituationen.“ Und das soll auch so bleiben, wenn die Pandemie endgültig überwunden ist.

Trotzdem möchte die SWK natürlich, dass die Mitarbeitenden auch wieder zusammenkommen können. Auch das ist nämlich eine Erfahrung: Die persönlichen Begegnungen fehlen, der direkte Austausch vis-à-vis und nicht nur über den Bildschirm. Kreativität und Weiterentwicklung benötigen ein Zusammentreffen von Menschen. Auch das wird künftig wieder möglich sein. Wir freuen uns drauf!